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Eintrag vom 15.08.2009 / 17.29
Das tägliche Börsengeschwätz und LOS - TROMMEL – GEREDE in den aktuellen Börsennachrichten ist echt enervierend. Als wenn irgendeiner von diesen „wichtigen“ sog. Profis wirklich wüsste, wohin die Märkte gehen. „Wichtige psychologische Stützungslinie“ hier und Chart Durchbruch dort: alles Gewäsch.
Krise schon vorüber?
Ich bezweifele das und habe mich dazu in meinem letzten blog schon geäußert.
Vielleicht noch eine Ergänzung dazu:
Karl Marx ( ich bin zwar kein Marx – Anhänger, hier hat er aber mal gut bei Hegel abgeschrieben,
schrieb:
“Alle Dinge geschehen zwei mal in der Geschichte, das eine mal als Tragödie, das zweite mal als Farce.“
Nun, dann schauen wir mal wie es weiter geht…
Die aktuelle Börsen-Rally ist vor allem darauf zurückzuführen, dass einfach so viel billiges Geld - vom Staat zur Verfügung gestellt - vorhanden ist.
Außerdem ist diese Rally sicherlich auch als Reaktion auf die vorangegangenen großen Verluste an den Märkten zu verstehen.
Und… Banken müssen ja irgendwohin mit dem „ billigen Geld“.
Kredite zu vergeben ist ihnen offensichtlich heutzutage meist zu riskant.
Diese aktuelle Rally basiert also m.E. derzeit nicht auf nachhaltigen fundamentalen Daten, nicht auf der wirklichen Unternehmenswelt und nicht auf entsprechenden substanziellen GEGENWERTEN.
Wer also trotzdem mit Aktien Geld verdienen will – ja das geht!! – muss eben einfach die Grundspielregeln einhalten.
Deshalb: beachten Sie die Erkenntnisse von Graham und Dodd in den 30er Jahren
Sie sollten diese unbedingt beherzigen, wenn Sie langfristig Gewinne mit Aktien machen wollen.
Die Erstausgabe des Werkes zur Wertpapieranalyse „ Security Analysis“ von Graham wurde neu übersetzt und ist jetzt im Finanzbuchverlag erschienen unter dem Titel “Geheimnisse der Wertpapieranalyse.“
Die Erkenntnis von Graham und Dodd sind immer noch aktuell:
Im Vorfeld der heutigen Krise haben sich die Marktteilnehmer an viele Regeln, die Graham formulierte, wieder nicht gehalten. Zum Beispiel diese:“ Die Sicherheit von Zinszahlungen sollte immer in Bezug auf die Gesamtheit aller Zinsverpflichtungen aufgefasst werden. Alle erdenklichen Gründe, die nur zu einem teilweisen Ausfall der Zahlungsverpflichtungen – oder nur der nachrangigen – führen könnten, ziehen in ihrer Folge unweigerlich finanzielle Schwierigkeiten nach sich“.
Aus seinem Erfahrungsschatz über die Launen der Weltbörsen hat Graham Leitsätze zusammengetragen, die an den Märkten zeitlose Gültigkeit besitzen.
Sein ebenso einfaches wie erfolgreiches Credo:
Kaufe Aktien nur unterhalb ihres fundamentalen Werts.
Um diesen Wert zu ermitteln, sollen Anleger in erster Linie auf Kennzahlen wie das mehr jährige Kurs – Gewinn – Verhältnis ( KGV ) und die Dividendenrendite achten.
Gerade der Blick auf die KGV hätte Renditejäger im Sommer vergangnen Jahres, als die Börsen auf ihrem Rekordhoch standen, vor dem Schlimmsten bewahrt. Auf Basis der durchschnittlichen Gewinne von 1997 bis 2007 lag diese Kennziffer nämlich bei 27 – einem Niveau, das es allenfalls zu Zeiten der großen Blasen in den 20er und 90er Jahren gab.
Fast scheint es, als hätte Graham die aktuelle Vertrauenskrise in die Aufrichtigkeit der Manager und in die Aussagekraft ihrer Bilanzen erwartet:
Die Gewinn und Verlust - Rechnung interessiert ihn bei der Wertanalyse nur am Rande. Was zählt, ist die reine Substanz – am besten mit Sicherheitsabschlag.
Kalkuliert Graham den Wert eines Unternehmens, macht er erst einmal Abstriche von den ausgewiesenen Posten. Wichtig ist ihm vor allem eine Sicherheitsmarge - als Air - bag für Irrtümer, die ihn vor Geldverlust bewahren soll.
Es geht darum, nicht steigenden Kursen nachzulaufen, sondern eigenständige Kriterien für unterbewertete Aktien zu entdecken.
Und der Markt ( Börse ) ist nicht der Ort, wo sich Angebot und Nachfrage treffen, sondern eine launische Person, mit der man auszukommen lernen muss.
„Graham und Dodd bieten einen Investierungsplan, dem ich schon seit 57 Jahren folge.
Es gab nie einen Grund diesen Plan zu ändern“
urteilt ein ganz besonderer Schüler Grahams – US – Investor Warren Buffet, der vielfache Milliardär.
Die „ Börsenbibel“ ist aber mit fast 1000 Seiten keine „ leichte Kost“.
Deshalb - zum einfachen Überblick, die wichtigsten 10 Grundsätze in meinem nächsten blog
Herzlichst
Euer McProfit
Und denkt dran:
Pecunia non olet
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Eintrag vom 30.07.2009 / 12.37
Über 100 Milliarden sind allein der „notleidenden“ Hypo Real Estatezugeflossen – die Kreditbürgschaften des deutschen Staates betragen weit über 500 Milliarden Euro.
Den Banken in den USA, United Kingdom und den EU Ländern fehlt laut IWF ( Internationaler Währungsfonds) ein Betrag von 875 Milliarden Euro für eine gesunde Eigenkapitalausstattung. Um den EK-Wert von 1990 zu erreichen fehlen sogar 1695 Milliarden Euro !!
Der amerikanische Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini ist bekannt als ein Mann der Zahlen, Tatsachen und volkswirtschaftlicher Forschung.
Er ist kein Schönschwätzer.
Er hat jüngst darauf hingewiesen ,dass die Verluste der amerikanischen Banken sich auf 3,6 Billionen US Dollar summieren werden, während das gesamte Eigenkapital im 3. Quartal 2008 nur 1,4 Billionen US Dollar betrug!!
In Großbritannien und anderen europäischen Ländern sieht es im Übrigen kaum anders aus. Im Vereinten Königreich sind die Verluste relativ zum Bruttosozialprodukt sogar höher als in den USA.
Die Schieflage der weltweiten Banken ist eine Bedrohung für die gesamte Weltwirtschaft. Sie lässt sich nicht von heute auf morgen beseitigen.
Am 25.Januar bemerkte der neue Vizepräsident der USA Joe Biden ebenso richtig wie schonungslos im US - TV:
„Es wird noch schlimmer, bevor es besser wird“
Die Gelddruckmaschinen in den industriellen Ländern laufen auf Hochdruck, um in diesen Markt weiteres billiges Geld zu pumpen.
Klar das billige Geld, dass die Banken vom Staat erhalten, will und muss irgendwo hin (s.u.a. auch die aktuelle Börsenrally).
Aber: Billiges Geld war eine der Hauptursachen für die Krise und nun soll billiges Geld die Probleme lösen?
Wie sagte Albert Einstein so treffend? „Wir können die Probleme nicht mit dem gleichen Bewusstsein ( Methoden ) lösen, durch welches sie entstanden sind“
Angesichts der ungeheuren Geldmengen, die vagabundieren und der damit früher oder später verbundenen Inflation, ist es absolut richtig, direkt in Unternehmen, also auch in Aktien zu investieren.
Aber: natürlich kommt es wie immer auf das richtige Timing an und vor allem, einige Grundsätze müssen dabei unbedingt eingehalten werden.
Die ältesten Börsenregeln gelten heute immer noch.
Vor mehr als siebzig Jahren beschrieb der Ökonom und Investor Benjamin Graham typische Krisenauslöser an den Märkten.
Geschichte wiederholt sich nicht? Benjamin Graham dürfte es besser wissen.
Auch in der großen Depression ging der schweren Finanzkrise ein Höhenflug des Immobilienmarktes voraus, verbunden mit steigenden Preisen und einer zunehmenden Bautätigkeit.
Und heute zeigt sich:
Die Erkenntnisse von Graham sind immer noch aktuell.
Seine Erstausgabe des bis heute als Meilenstein in der Wertpapieranalyse geltenden Werkes „ Security Analysis“ erschien 1934 und ist unter dem Eindruck der großen Depression Anfang der 30er Jahre entstanden.
Nach herben Verlusten während der Weltwirtschaftskrise ( also vom Zeitpunkt her, absolut mit unserer heutigen Lage vergleichbar ) entwickelte Graham ein außergewöhnliches Gespür am Markt – und avancierte zum Veteranen der Wall Street .Zwischen 1936 und 1956 erwirtschaftet er mit seiner GRAHAM NEWMAN CORP eine jährliche Rendite von mindestens 14,7 Prozent.
Reich werden mit Aktien?
Vielleicht? Ziemlich sicher sogar - aber nur wenn man Grahams ebenso einfaches wie erfolgreiches Credo und die wichtigsten Börsen Grundsätze beherzigt!!!
Mehr zu diesen - immer geltenden - „ BÖRSEN - ERFOLGSREZEPTEN“ in meinem nächsten blog
Herzlichst
Euer McProfit
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Eintrag vom 22.07.2009 / 09.26
Bei Wikipedia lesen wir:
Parasitismus ( Schmarotzertum) im engeren Sinne bezeichnet den Nahrungserwerb aus einem anderen Organismus. Dieser auch als WIRT bezeichnete ORGANISMUS wird geschädigt, aber entweder gar nicht oder zu einem späteren Zeitpunkt getötet.
Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der FITNESS des Parasiten bei gleichzeitiger Verminderung der Fitness des Wirtes verstanden werden.
Parasit kommt aus dem Griechischen - ursprünglich für Vorkoster, die dadurch ohne Leistung zu einer Speisung kamen.
Das Bankensystem erhält Hunderte von Milliarden ( bisher mindestens 760 Milliarden als Garantien und Kapitalhilfen )vom Staat also von den Steuerzahlern, ergo von unser Solidargemeinschaft, den Bürgern.
Was tun die Banken damit? Sie zocken weiter, als wäre nicht geschehen
Verkünden „ Scheingewinne“ – ermöglicht durch veränderte
Bilanzierungsvorschriften - :
und zahlen auf diese „ Scheingewinne auch noch wieder fette Boni an ihre „ Vollstrecker „
Eine Verrechnung mit offenen Verlusten, den ganzen Schrottpapieren und Leichen im Keller findet offensichtlich nicht statt.
Wenn das ein „normaler“ Selbständiger oder ein „normales“ Unternehmen machen würde, landen sie dafür wahrscheinlich im Gefängnis.
Das Banksystem bekommt das Geld vom Staat fast oder ganz umsonst und zahlt den Kunden 0,5 Prozent Habenzins, Dispozins 11,5 %.Überziehungszins 16,75% und mehr.
Das Geld, das die Banken vom Staat bekommen legen sie lieber selbst an, als es auszuleihen, wofür es aber natürlich von der Politik gedacht ist.
Die Folgen dieser Verantwortungslosigkeit sind leicht absehbar:
Pleiten, Entlassungen, Verarmung.
Die vielfache Verweigerung der Banken, den Betrieben und Unternehmen mit Krediten unter die Arme zu greifen , um sie über die Krise zu tragen, kommt Unternehmen und deren Arbeitnehmern teuer zu stehen und ist für die Betroffenen Existenz gefährdend .
Die Banken „ weigern sich nicht nur, an der Behebung der Schäden mitzuwirken, die sie selbst angerichtet haben, sie vertiefen und verlängern die Krise auch noch. Für die gesamte Wirtschaft, für das Land. Sie melden sich ab aus der Gesellschaft“ schreibt Hans Ulrich- Jörges im STERN Nr. 38
Funktionierende, ehrliche und nachhaltige Geschäftsmodelle der Banken sind nicht in Sicht.
Das Banksystem: derzeit parasitär oder nicht? war die Eingangsfrage
Urteilen Sie nun selbst liebe McProfit – Leser!
Ich denke, irgend etwas läuft hier gerade total aus dem Ruder.
Die Politik und die Verantwortlichen in den Banken müssen etwas ändern :
Und zwar JETZT
Herzlichst Euer McProfit
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Eintrag vom 08.07.2009 / 09.26
Liebe LIFENAV - BESUCHER
ich möchte Sie heute gerne auf eine interessante Sendung am
21. Juli 2009 im ZDF hinweisen, die um 21.00 Uhr ausgestrahlt wird,
und Ihnen empfehlen sich diese anzusehen.
Es geht um die Frontal 21-Dokumentation
"Das Milliardenspiel - Wer verzockte unser Geld?"
In der Beschreibung zur Sendung heißt es: Die Welt erlebt gegenwärtig die größte Finanzkrise seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Was als Einbruch auf dem amerikanischen Immobilienmarkt begonnen hat, ist längst zu einer globalen Bedrohung des Wohlstandes geworden - Deutschland bleibt da nicht verschont.
Die Frontal 21-Dokumentation geht der Frage nach, warum die internationale Finanzkrise gerade auch Deutschland mit solcher Wucht trifft und wer dafür die Verantwortung trägt. Insider aus der Banken- und Investmentbranche erklären die verhängnisvolle Rolle der Landesbanken und der halbstaatlichen IKB, die zusammen dreistellige Milliardenbeträge in hochspekulative Papiere investiert und verloren haben - zu Lasten der Steuerzahler.
Herzlichst
Lucius McProfit
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Eintrag vom 22.06.2009 / 14.52
Ich zitiere hier auszugsweise einen der KREATIVSTEN WERBER der Welt – Kreativchef bei DDB – Amir Kassaei - aus einem Interview in der WAMS v. 21.06.09 , das mir wirklich “aus der Seele spricht“, was man auch in meinen bisherigen blogs gut nachvollziehen kann.
„WAMS: Herr Kassaei, angesichts der Wirtschaftskrise leben viele Menschen derzeit mit einem Gefühl von Angst. Sie auch ?
Amir Kassaei: Nein, ganz im Gegenteil. Ich glaube zwar, dass die Krise härter und länger dauern wird, als viele von uns sich das heute so vorstellen. Aber ich finde es hervorragend, was derzeit passiert.
Warum?
Kassaei: Weil das, was wir erleben, eine überfällige Systemkrise ist. Gerade geht eine Ära zu Ende, die nicht von Substanz geprägt war, sondern von Schein, kurzfristigem Denken und Gewinnstreben. Es war höchste Zeit, dass das passiert.
WAMS: Aber gerade diese Kurzfristigkeit, der Konsumwahn der Menschen, die immer neuen Produkte, sind doch die Basis Ihres Geschäftsmodells.
Kassaei: Das sehe ich anders. Wir leben davon, dass Firmen Produkte produzieren, die lange halten und das Leben der Menschen besser machen – und nicht davon, dass sie Produkte mit 22000 Features produzieren, von denen 21999 unnütz sind. Leider bieten heute 99 von 100 Produkten keinen Mehrwert mehr. Ich freue mich, dass die Leute das nicht mehr mitmachen wollen. Mir geht selbst geht das ja genauso: Wenn ich im Supermarkt 15 verschiedene Joghurtsorten sehe, denke ich: Wer, bitte schön, braucht das alles?
WAMS: Jede neue Joghurtsorte könnte Inhalt einer neuen Werbekampagne sein.
Kassaei: Das mag sein, und ich bin ja auch kein Linksradikaler, der das Ende des Kapitalismus und der Marktwirtschaft fordert: Trotzdem will ich, dass wir uns wieder auf Produkte konzentrieren, die uns substanziell nach vorne bringen. Die Krise wird uns helfen, diesem Ziel näher zu kommen. Wir Menschen brauchen ja immer den Schuss vor den Bug, um uns wirklich zu ändern. Und ich schwöre Ihnen: Diese Krise wird lang und böse werden, und gerade in meiner Branche wird kaum ein Stein auf dem anderen bleiben.
WAMS: Macht Sie, der sie selbst wirklich existenzielle Krisen durchlebten ( Kassaei war als 13 jähriger Kindersoldat im ersten Golfkrieg ) das aktuelle kollektive Gejammer über die Wirtschaftskrise wütend?
Kassaei: Nein, die Krise ist ja für viele tatsächlich existenziell. Komplette Industriezweige mitsamt ihren Jobs werden wegfallen, und ich verstehe schon, dass das gerade für Leute hier, die ja seit Generationen nur Wachstum und Wohlstand gewohnt sind, sehr bedrohlich ist.
WAMS: Haben die Manager, die Sie treffen, das Ausmaß der Krise begriffen?
Kassei: Nein, vor allem die Medien haben das nicht begriffen.
WAMS: SO ?
Kassei: Die Medien haben noch immer keine Lösung für die Veränderungen der Welt gefunden: das Haus brennt lichterloh, aber man tut so, als sei alles halb so schlimm.
WAMS: Sie beziehen sich auf die Veränderung durch das Internet.
Kassei: Genau. Meine achtjährige Tochter hat mir neulich auf dem Spielplatz eine Frage gestellt, die das Problem gut umreißt: Papa hat sie gesagt, „wie kamen die Menschen früher ins Internet, als es noch keine Computer gab?“ Wenn Sie diese Frage konsequent zu Ende denken, wissen Sie, was es heißt, eine moderne Medienmarke zu sein. Für unsere Kinder ist das Internet kein Medium, es ist die Welt, und damit müssen wir umgehen lernen.“
Das vollständige Interview finden Sie in der
WELT AM SONNTAG Nr. 25 vom 21.06.09
S. 31
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anton (17.07.2009 / 10:25): und weiter so anton (17.07.2009 / 10:25): war ein guter tip, danke anton1783 (06.05.2009 / 11:35): netter Blog
5 punkte lucius mcprofit (25.02.2009 / 10:00): gute tips shodan (28.10.2008 / 14:56): Optimismus und Realismus sollten sich ergänzen, nicht ausschließen. DAS IST WAHR
Weiter so ...
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