... neulich flatterte mir diese mail auf den Tisch. Informationen kann man in diesen globalen Krisenzeiten ja immer gebrauchen.
Ich fand den Inhalt sehr treffend: Vielleicht interessiert sich der Eine oder Andere dafür.
„haben Sie es mitbekommen? Die Regierung plant eine Teilverstaatlichung der Banken. Vor wenigen Monaten noch völlig undenkbar und heute schon kurz vor der Umsetzung. Es zeigt, wie ernst die Situation auch in Deutschland ist.
Erinnern Sie sich noch an die Aussage von Finanzminister Steinbrück, dass unser Bankensystem aufgrund des Mehrstufensystems sicher sei? Anscheinend glaubt er selbst nicht mehr daran, denn er peitschte mit Rekordgeschwindigkeit das Rettungspaket von 480 Milliarden Euro durch alle Instanzen.
Die Politik versucht zu retten, was noch zu retten ist. Angela Merkel spricht von einem äußerst schwierigen Jahr 2009. Doch ist Ihnen das entscheidende aufgefallen? Der Staat versucht die Banken zu schützen. Doch wer schützt die Bürger? Wer sorgt sich um den normalen Arbeitnehmer? Was ist mit Ihrem Arbeitsplatz? Wenn Sie in Geldnot kommen, wird dann auch eine Finanzspritze von Finanzminister Steinbrück gereicht?
Mit Sicherheit nicht. Die Regierung betreibt Vorsorge bei den Banken, aber nicht beim Bürger. Sie müssen sich selbst schützen. Doch wie? Die meisten sind mit der Situation schlichtweg überfordert und schauen einfach weg. Solange alles läuft wie bisher, wird nichts unternommen. Leider ein großer Fehler.
Die Regierung handelt rechzeitig bevor eine Bank wirklich zahlungsunfähig ist. Würde man zu lange warten, wären selbst die größten Milliardenspritzen vergebens. Warum verschlafen Sie dann Ihre Chance? Der Staat schützt den einzelnen Bürger nicht. Sie müssen jetzt selbst handeln, denn noch können Sie sich und Ihre Familie schützen.
Wegschauen ist das Schlechteste, was Sie tun könnten. Momentan erleben wir lediglich die Ausläufer einer gewaltigen Finanzkrise, die sich zu einer Wirtschaftskrise ausweiten wird. Viele Arbeitsplätze sind bereits gefährdet und dennoch verschließen die meisten die Augen. Denken auch Sie: „Mich wird das schon nicht treffen.“ ?
Noch haben Sie Zeit vorzusorgen. Sie müssen unbedingt handeln und dürfen keinesfalls abwarten bis es zu spät ist. Eine aktive Krisenvorsorge sollte jeder tun. Es geht um Ihren Arbeitsplatz, Ihre Ersparnisse und Ihre Familie. Vorsorgen ist dabei wesentlich einfacher als Sie denken. Wenn Sie jedoch zu lange warten, ist alles zu spät.
Dieser Text stammt von Stefan Ebersold, der ein e-book zu diesem Thema, mit entsprechenden Empfehlungen anbietet
(unter
www.finanzkrisenschutz.de)
Ich kenne den konkreten Inhalt dieses e-books nicht, könnte mir aber, nach meinem ersten Eindruck, vorstellen, dass für den Einen oder Anderen ein paar nützliche Informationen dabei wären, um sich selbst ein „ Bild „ machen zu können..
Grundsätzlich bleiben meine Bedenken gegenüber EXPERTEN immer bestehen, denn mal haben sie Recht, dann sind sie EXPERTEN, mal haben sie eben nicht Recht…..und keiner weiß, wann sie mal einen Treffer haben
Deswegen wieder mein Tipp: Auch in dieser Krise den „ Sensus communis“ und ihr Bauchgefühl einschalten
Also die derzeitigen Probleme werden nicht einfach verschwinden oder sich auflösen, sie werden uns erhalten bleiben und höchstwahrscheinlich noch verstärken.
Aber betrachten wir diese Krise doch mal unter unseren eigenen Glücksgesichtspunkten:
Der bekannte Arzt und Kabarettist ( Intelligenter Witz mit nachhaltigen Botschaften ) Eckart von Hirschhausen sagte neulich in einem Interview auf die Frage, wie wird man glücklich? ( auszugsweise )
„ Gäbe es einen Geheimtipp, der für alle funktioniert, wäre der Markt nicht so voll von Büchern darüber. Aber wenn man auf drei Dinge achtet, hat man schon viel erreicht. Das Erste ist BINDUNG. Das zweite ist, sich zu ENGAGIEREN. Und das Dritte ist, einen Sinn zu sehen.
Gerade die Finanzkrise hat einen großen WERT: Sie erinnert uns an die Illusion materialistischer Befriedigung. Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, von Geld, was wir nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen.
Wer aus diesem Spiel aussteigt, hat den ersten schritt zum Glück getan. In meinem neuen Buch „ GLÜCK KOMMT SELTEN ALLEIN“ klingt die zentrale Botschaft im Titel an: Die wichtigsten Glücksbringer sind andere Menschen.“
( ich LMcP, möchte das Buch , wie alles von Eckart von Hirschhausen, Bücher, CD’s Veranstaltungen etc. nur Jedem wärmstens empfehlen)
Der dänische Philosoph Kierkegaard :„ LEBEN KANN MAN NUR VORWÄRTS, DAS LEBEN VERSTEHEN NUR RÜCKWÄRTS. - also, was lernen wir ( rückwärts) aus dieser Krise ???)
EvH weiter:
„Shit happens. Mal bist du die Taube, mal bist du das Denkmal.
Die frohe Botschaft:
Die meisten Menschen zerbrechen nicht an den Widrigkeiten im Leben, sondern gehen sogar gestärkt daraus hervor. Dauerhaftes Glück gibt es genauso wenig wie dauerhaftes Unglück.
Das Gegenteil von Glück ist nicht Unglück, sondern wenn man gar nichts mehr fühlt, so wie in der Depression.
Positive Gefühle zu pflegen ist der beste Schutz gegen Burnout und Niedergeschlagenheit.“
Also liebe Lifenav Besucher - die globale Wirtschaft - und Finanzkrise und deren ( noch nicht mal absehbaren ) Folgen werden uns sicherlich noch einige Zeit erhalten bleiben - damit müssen wir leben!!
ABER:
Lucius McProfit sagt:
so what!!
Unglücklich sein kann man auch in „ guten Zeiten“
Glücklich sein kann man auch in Krisenzeiten
In diesem Sinne bis zum nächsten mal
Euer LMcP