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Eintrag vom 20.07.2010 / 16.00 (1 Änderungen, zuletzt am 20.07.2010 / 16:00)
In der Zeit gibt es kein Unmöglich.
Geben Sie niemals auf, niemals, niemals, NIEMALS (!) Handeln Sie so, als ob es unmöglich wäre zu versagen. Die meisten Menschen geben zu früh auf, weil sie nicht verstehen, dass es in der Zeit kein Unmöglich gibt.
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Eintrag vom 05.07.2010 / 08.06 (2 Änderungen, zuletzt am 05.07.2010 / 08:07)
Sage JA zu guten Chancen
Wenn Gelegenheiten in Dein Leben kommen, dann sage JA.
Lasse Deinen Atem in Dein Herz fliessen.
Lasse Dein Herz entscheiden.
Auch wenn der Kopf sich mit Angst meldet.
Das tut er doch immer.
Angsthaeschen Klaus schreit oh je, oh je, wie soll das werden?
Angsthaeschen Susi meldet sich mit – es geht doch immer schief
Angsthaeschen Klara sagt – bin ich es wert?
Atme alle Deine Gefuehle auch die Angst in Dein Herz.
Wenn es sich hier gut anfuehlt, dann sage JA zu guten Chancen.
übermittelt von
von Rita Beulker
Coach
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Eintrag vom 21.05.2010 / 15.16 (1 Änderungen, zuletzt am 21.05.2010 / 15:16)
Traditionen können etwas schönews sein.
Am kommenden Sonntag ist Pfingsten und auch der darauf folgende Montag ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein gesetzlicher Feiertag. Doch der Grund dafür gerät immer mehr in Vergessenheit. Pfingsten ist nach christlichem Glauben der Geburtstag der Kirche, das Fest des Heiligen Geistes. Wer oder was ist das überhaupt? Das habe ich heute für Sie im Wissens-Beitrag zusammengetragen.
Und was ist Pfingsten noch? Es ist ein langes Wochenende, an dem wir uns viel Zeit für die Familie nehmen können. Ich kenne eine Familie, die trifft sich mit allen Geschwistern immer zu Pfingsten zum Paddeln. Und das ist jedesmal ein tolles Erlebnis, natürlich auch für die junge, nachkommende Generation.
Wer oder was ist der Heilige Geist?
Im Neuen Testament heißt es, dass der Heilige Geist nach der Auferstehung Jesu auf seine Anhänger herabkam. Die Geschichte beschreibt ihn als Feuerzungen, die sich von einem Brausen begleitet auf die Jünger niederließen. An diesem Tag soll auch das sogenannte „Pfingstwunder“ geschehen sein: Die Jünger konnten in ganz verschiedenen Sprachen sprechen und jeder konnte jeden verstehen. Diese Geschichte ist auch als Bild für den Auftrag der Kirche zu verstehen: Sie hat den Anspruch, alle Menschen auf der Welt zu erreichen, unabhängig von der Nationalität und Sprache.
Die Vorstellung von einem Heiligen Geist ist schwer nachvollziehbar. Deshalb mag für manche Menschen das Pfingstfest unverständlich sein. Der Heilige Geist lässt sich tatsächlich nicht kurz und knapp definieren. Geist bedeutet im ursprünglichen Sinne soviel wie „Wind“ oder „Atem“. Nach der religiösen Vorstellung ist er eine schöpferische Macht, die alles schafft und erhält. Den Heiligen Geist aber nur als eine Kraft zu verstehen, greift zu kurz: Nach christlicher Lehre ist der Heilige Geist eine Person.
Das Symbol des Heiligen Geistes ist seit dem 6. Jahrhundert die Taube. In vielen religiösen Darstellungen findet sich daher dieser Vogel. Aber auch die Feuerzungen stellen auf vielen bildlichen Darstellungen den Heiligen Geist dar. Eine andere Darstellungsweise sorgte für Aufsehen: Auf einigen Bildern war der Heilige Geist als Mensch zu sehen. Darunter zog Papst Benedikt XIV. im 18. Jh. einen Schlussstrich: Er verbot es, den Heiligen Geist als Person darzustellen. Seitdem durften Künstler den Heiligen Geist nur noch als Symbol versinnbildlicht darstellen.
Die Taube dagegen spielte im religiösen Brauchtum eine große Rolle. So ließen die Leute im Mittelalter beispielsweise eine hölzerne Taube von der Mitte der Kirchendecke an einem Seil herab. Das Tier schwang dann am Seil hin und her, was dem Brauch den Namen „Heilig Geist Schwingen“ einbrachte. Bei einem ähnlichen Brauch flogen lebendige Tauben während des Gottesdienstes durch die Kirche und symbolisierten den Heiligen Geist.
Auszug aus dem news letter simlyfy - ein kostenloser Service des
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Fax: 02 28 - 36 96 001
Ihre
Dunja Herrmann
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Eintrag vom 12.05.2010 / 13.01 (2 Änderungen, zuletzt am 12.05.2010 / 13:02)
Über Glück,Erfüllung und Erfolg
Haben Sie mal über Glück, Erfolg und Erfüllung nachgedacht?.
Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich ein erstrebenswertes Ziel zu setzen und auf dem Weg dahin, mit ganzem Herzen bei der Sache zu sein. Die alte Weisheit: „Der Weg ist das Ziel“ will uns darauf aufmerksam machen, dass es erfüllend ist, in jedem Moment voll und ganz präsent zu sein.
Also nicht mit Gedanken an die Vergangenheit oder die Zukunft beschäftigt zu sein. Vergangenheit und Zukunft sind im Moment nicht „real“ und können von uns daher nicht verändert werden. Wir sind also den Annahmen und Erinnerungen über dieselben ausgeliefert und gleichzeitig werden wir „blind“ für die Möglichkeiten unserer aktuellen Situation.
Wissen wir denn nicht, dass gerade im Moment der beste Zeitpunkt unseres Lebens ist? Wir haben jetzt alles in der Hand, wir können jetzt alles verändern. Im Moment sind wir selbst Schöpfer unseres Daseins. Wir haben die Macht, frei zu gestalten und neue Ursachen zu setzen. Ist das nicht wunderbar?
Es macht also Sinn, unsere Gedanken in der Gegenwart zu halten. Um immer in der guten Situation zu bleiben, uns verändern und jederzeit die Richtung ändern zu können. So bleiben wir in einer kraftvollen Position und setzen damit ganz automatisch die bestmögliche Ursache für unsere Zukunft.
Und dabei kann uns auch positiver Input von außen helfen. Denn zu oft verlieren wir uns in unseren eigenen begrenzten Konzepten. Trauen uns wenig zu, hegen Gedanken der Angst. Wie hilfreich kann es da sein, die Zeit sinnvoller zu nutzen und sich vom weiteren Horizont eines Mitmenschen inspirieren zu lassen und uns dabei daran zu erinnern, dass wir mehr können, als wir uns oft zutrauen.
übermittelt von Helmut Ament (Auszug)
Beflügeln Sie Ihren Alltag – setzen Sie ab jetzt die beste Ursache und testen Sie das Coaching kostenlos und unverbindlich 14 Tage lang (keine Kündigung erforderlich) unter: http://erfolg.helmut-ament.de
Ich wünsche Ihnen eine erfolg- und energiereiche Zeit!
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Eintrag vom 29.04.2010 / 10.03 (1 Änderungen, zuletzt am 29.04.2010 / 10:03)
Gehe los – und Dein Weg wird sichtbar.
Grübeln und das Gehirn zu überfordern führt zu Stillstand.
Du sitzt da und Dein Kopf wächst und die Schmerzen wachsen mit.
Stehe auf und gehe los. Gerade dann, wenn Ängste Dich überrollen.
Gehe los – und Dein Weg wird sichtbar.
Der Muntermacher
Rita Beulker
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emelie (13.11.2009 / 17:08): Die Blogs gefallen mir sehr gut. Ich lese und lerne .... Danke für's Einstellen :-)
Gruss Emelie anton (17.07.2009 / 10:26): danke für das gesschriebene
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