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Eintrag vom 12.09.2011 / 13.42 (2 Änderungen, zuletzt am 12.09.2011 / 13:42)

Kommunikation
ist der Schlüssel.

Manchmal fühlen wir uns persönlich angegriffen, wenn wir etwas von anderen hören. Erinnere Dich stets daran, dass es nie um Deine Persönlichkeit geht, sondern um die momentane Situation. Wir dürfen lernen, zu neutralisieren. Wenn unser Körper übersäuert ist, müssen wir ihn neutralisieren. Wenn wir "sauer" sind, müssen wir neutralisieren, jede Situation sachlich betrachten. Wenn wir das lernen, kommunizieren wir besser, frei und ehrlich. Damit meistern wir jede Situation einfach leichter, oder?

Denken Sie darüber nach, welche Impulse Ihnen dieses Zitat geben möchte, und setzen Sie die Anregung in die Tat um!

 
 
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Eintrag vom 30.05.2011 / 13.29 (1 Änderungen, zuletzt am 30.05.2011 / 13:29)

TROJA


hr Einsatz ist gefragt


Erobern Sie selbst Troja (= Ihre Ziele verwirklichen)! Sie können sich dabei inspirieren lassen von den Achaiern, die laut Ilias nach 9-jährigem Krieg schließlich doch Troja einnahmen.

Troja erobern: Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Ziel und wollen es erreichen

Ilias, die klassische Sage des Altertums, handelt vom Krieg der Achaier (Griechen) gegen die Stadt Troja. Ausgelöst wurde der Konflikt durch den trojanischen Königssohn Paris, der den Griechen die schöne Helena entführte. Im Original sind es 9 Jahre, in denen die Achaier daraufhin die Mauern Trojas bestürmen, bis im 10. Jahr Troja durch eine List schlussendlich fällt.

Lehren aus diesem Epos werden meistens aus Sicht der Verlierer, der Trojaner, beschrieben, nach dem Motto: „Nimm keine Geschenke von Fremden an.“ Wir wechseln die Perspektive und betrachten den Sieg über Troja als Metapher für das Erreichen eines schwierigen Ziels.

1. Bleiben Sie dran

10 Jahre lang währte der Krieg, bis Troja fiel. Dazwischen lagen unzählige Niederlagen, Konflikte und große Mühsal.

simplify-Tipp: Lassen Sie sich und Ihre Mitstreiter nicht durch Schwierigkeiten und Enttäuschungen aus der Bahn werfen. Bleiben Sie hartnäckig! Stellen Sie in Arbeitsgruppen von Anfang an klar, dass Sie nicht vor der Größe der Aufgabe kapitulieren werden. Schwören Sie Ihre Mannschaft auf das gemeinsame Ziel ein. Dann wird es bis zum Schluss Kraft- und Motivationsquelle bleiben.

2. Gehen Sie unbetretene Wege

10 Jahre lang gegen die Mauern Trojas anzurennen führte allein nicht zum Ziel. Der listige Odysseus entwarf einen bisher nie da gewesenen Plan: Die Griechen täuschten ihre endgültige Abreise vor und hinterließen als Opfergabe eine gewaltige hölzerne Statue auf Rollen, das trojanische Pferd. Die Trojaner, überglücklich über das vermeintliche Kriegsende, holten das Pferd in ihre Stadt – und damit ihren eigenen Untergang. Das Pferd war innen hohl und angefüllt mit den besten Kriegern der Griechen. Die stiegen nachts aus dem Pferd, öffneten die Tore für das wartende Heer und legten Troja in Schutt und Asche.

simplify-Tipp: Wenn es mit einer Aufgabe nicht vorangeht, muss nicht das Ziel falsch sein. Meist liegt es nur am falschen Weg. Das wird häufig verwechselt! Lassen Sie sich nichts anderes einreden: Es gibt immer mehrere Methoden, um ein angepeiltes Ziel zu erreichen. Überprüfen Sie Ihre Möglichkeiten, treten Sie einen Schritt zurück und gewinnen Sie einen neuen Blick auf die alte Lage. Vertrauen Sie Ihrer Kreativität (und der Ihrer Mitarbeiter), entwerfen Sie neue Ansätze.

3. Würdigen Sie Ihre Mannschaft

Achilles, der mächtigste Krieger der Griechen, hatte Streit mit seinem obersten Heerführer Agamemnon. Der hatte sich unrecht verhalten und Achilles seine Lieblingssklavin weggenommen. Achilles war tief in seinem Stolz verletzt und zog sich daraufhin von den Kämpfen zurück. Die Griechen erlitten schwerste Niederlagen. Erst nach schmerzlichen Misserfolgen kam es zur Aussöhnung, und Achilles beflügelte erneut das griechische Heer.

simplify-Tipp: Verhalten Sie sich untadelig gegenüber Ihren Mitstreitern. Das ist gerade bei der Zusammenarbeit unter harten Bedingungen unverzichtbar. Gefährden Sie niemals den Zusammenhalt Ihrer Gruppe durch persönliche Differenzen, Eifersüchteleien oder unnötige hierarchische Streitereien. Bringen Sie Differenzen konstruktiv auf den Tisch und entschärfen Sie Konflikte, solange sie noch klein sind.

4. Finden Sie Ihre wunden Punkte

Achilles war ein Halbgott, Sohn der Flussnymphe Tethis. Sie badete ihn als Kind im Fluss Styx, dessen Wasser unverwundbar macht. Aber irgendwo musste sie ihn ja halten, und so war es die rechte Ferse, die trocken blieb. Kurz vor dem Fall Trojas traf ihn ein Pfeil des Paris genau an seiner einzigen verwundbaren Stelle: der Achillessehne. So starb Achilles.

simplify-Tipp: Egal wie stark, erfolgreich oder reich Sie sind – Sie sind niemals unverwundbar. Suchen Sie Ihre schwachen Punkte, lernen Sie sie kennen! Sie werden sie dadurch nicht ausmerzen, aber das Wissen um Ihre Schwachstellen wird Ihnen helfen, die beste Grundlage für Ihre Arbeit zu finden: den Boden der Tatsachen.

5. Ehren Sie, wem Ehre gebührt

Die Ilias wimmelt nur so vom Eingreifen der Götter, und es war eine allgemeine Sitte, ihnen Respekt zu zollen und für ihre Hilfe zu danken. Bei einem Fest wurde dazu symbolisch ein Teil des Weins ausgeschüttet. Die Götter wiederum ergriffen ständig Partei, lenkten die Geschicke der Menschen und waren schnell erzürnt, wenn die Menschen in ihrem Stolz vergaßen, an sie zu denken.

simplify-Tipp: Auch ohne eingreifende Götter gibt es immer Personen, die zum Erfolg Ihrer Mission beitragen, sei es durch aktive Mithilfe oder Weichen stellendes Wohlwollen. Lassen Sie diese Menschen von Zeit zu Zeit spüren, dass Sie ihren Beitrag wahrnehmen und ihn dankbar schätzen. Das ist für Ihre gemeinsame Aufgabe von essenzieller Wichtigkeit.

Autor: simplify-Mitarbeiter Marcus Andreas



Auszug aus dem simlify newsletter vom VNR Verlag



 
 
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Eintrag vom 12.04.2011 / 12.19 (2 Änderungen, zuletzt am 12.04.2011 / 12:20)

3 großartige Biblische Tipps zum Umgang mit Enttäuschungen

1. Mose-Strategie: Guck auf den Boss

Gott spricht aus dem brennenden Dornbusch zu Mose und beauftragt ihn: „Führe mein Volk heraus aus Ägypten!“ Als Moses zögert und nach dem Namen Gottes fragt, erhält er zur Antwort: „Ich will mit dir sein.“ Im Wissen darum, dass Gott hinter ihm steht, führt Moses von da an sein Volk gegen alle Widrigkeiten.

simplify-Rat: Machen Sie sich klar, für wen Sie arbeiten. Enttäuschungen lassen sich besser ertragen, wenn Sie klar wissen, wem oder was Ihr Engagement letztlich gilt. Ist es der unfähige Chef, der sich auf Kosten seiner Mitarbeiter profiliert, oder sind es die Menschen, die von dem Produkt profitieren werden? Ist es der ermüdete Pfarrer Ihrer Gemeinde, oder sind es die Kinder und Jugendlichen, die sich im Pfarrheim versammeln?

2. Mose-Strategie: Bleib auf dem Weg

Während der unendlich langen 40 Jahre auf dem Weg durch die Wüste vergessen die Israeliten häufig, wer sie aus der Sklaverei befreit hat. Dennoch hält Mose an seiner Sendung fest.

simplify-Rat: Erwarten Sie keine Dankbarkeit. Dass Sie für Ihr Engagement nicht immer Dank ernten, hat meist einen einfachen Grund: Viele Menschen schämen sich vor dem, der ihre Probleme kennt. Tun Sie weiterhin Gutes – weil es Ihr Auftrag ist und es gut für Sie ist, sich selbst treu zu bleiben. Machen Sie es wie Gott und Mose: Sehen Sie weiterhin das Gute in den Menschen, auch wenn Sie von ihnen enttäuscht oder verletzt werden.

3. Mose-Strategie: Träume groß

Als Mose mit Gottes 10 Geboten vom Berg Sinai herabsteigt, entdeckt er, dass sich die Israeliten als Götterstatue ein goldenes Kalb modelliert haben – und damit gegen das ausdrückliche Verbot verstoßen haben, sich von Gott ein Bildnis zu machen. Mose wird zornig und zerschmettert die Tafeln. Nach einer jüdischen Überlieferung, so Kushner, hebt Mose die Scherben anschließend auf und bewahrt sie gut auf.

simplify-Rat: Wagen Sie Visionen. Trauen Sie sich, beruflich wie privat Großes von Ihrem Leben zu erwarten. Investieren Sie Zeit und Energie, damit Ihre Träume wahr werden.

Nehmen Sie Abschied von nicht realisierbaren Träumen. Es ist bitter, wenn sich keine Kinder anmelden, die Partnerschaft zum Schlachtfeld geworden ist, die mühsam aufgebaute Firma Konkurs geht oder eine Krankheit alle Pläne zunichte macht. Aber lassen Sie Ihr Leben nicht von Ihren Träumen tyrannisieren. Wenn ein Wunsch endgültig gescheitert ist, stehen Sie zu der neuen Situation. Ein Paar, das seinen Kinderwunsch begraben muss, baut das Kinderzimmer zu einem Gästezimmer um. Geben Sie die Ausrüstung weg, wenn Sie wegen Ihrer Rückenprobleme nicht mehr Ski fahren können.

Stehen Sie zu Ihren zerbrochenen Träumen. Bewahren Sie aber wie Mose ein paar Scherben auf. Streichen Sie Lebensabschnitte, die in Enttäuschungen endeten, nicht aus Ihrer Biografie. Nur wenn Sie auch zu Ihren schmerzhaften Erinnerungen stehen, können Sie sich neu orientieren. Wagen Sie trotz der Enttäuschung neue Träume.

Diese und weitere anregende Gedanken finden Sie in: Harold S. Kushner, "Vom Glück im Unglück".


Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Auszug aus simplify:
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Eintrag vom 22.12.2010 / 09.29 (1 Änderungen, zuletzt am 22.12.2010 / 09:29)

MEDITATION!?
Gönnen Sie sich eine Auszeit!

wie halten Sie's mit Meditation? Ich selbst habe hin und wieder das Verlangen, einfach kurz in mich zu gehen, aber regelmäßig meditiere ich (noch) nicht. Vergangene Woche las ich auf dem Gesundheitsportal netdoktor.de, dass sich durch die Auszeit für den Kopf nicht nur nachweislich die Gehirnstruktur verändert, sondern auch geistige Funktionen wie Aufmerksamkeit und Konzentration verbessern. Stress würde durch Meditation reduziert und sie bewirke insgesamt ein besseres Lebensgefühl.
Immer häufiger geben auch Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten den Rat: „Sie sollten einmal meditieren.“ Bei den Patienten stellt sich dann das Gefühl ein: Ich mache doch schon so viel, und jetzt soll ich auch noch meditieren! Dabei ist Meditation nicht „noch etwas“, sondern „weniger als bisher“. Die heutige Ausgabe präsentiert Ihnen eine simplify-Anleitung, wie Sie zu dieser Verringerung Ihrer Aktivitäten finden können.

Ich wünsche Ihnen Zeit für Ihre ganz persönliche Auszeit über die Feiertage - auch wenn sie noch so kurz sein sollte: Genießen Sie sie!

Ihre
Dunja Herrmann


Wie Sie inmitten des Trubels zur inneren Ruhe finden können

Den Innenraum finden
Meditation hat mit „Mitte“ – lat. medium – zu tun. Nehmen Sie das wörtlich und suchen Sie Ihre Körpermitte: Legen Sie sich mit dem Rücken auf den Boden, atmen Sie ruhig, aber bewusst und intensiv. Legen Sie Ihre Hände auf den Bauch und spüren Sie die Atembewegungen. Nach einigen Atemzügen legen Sie eine Hand unter, die andere auf den Bauch und entwickeln Sie ein Gefühl für Ihre „Mitte“. Die Inder nennen diesen Ort knapp unterhalb des Bauchnabels und die dort enthaltene Energie Hara. Verlagern Sie Ihr Bewusstsein heraus aus dem Kopf und hinein in diesen Hara-Raum. Denken Sie mindestens 10 Minuten lang an nichts anderes. Wenn die Gedanken kommen, lassen Sie sie mit Ihrem Atem in den Bauch wegfließen.

Körper-Meditation
Glückwunsch, das war bereits Ihre erste Meditation! Mehr ist nicht zu tun, im Gegenteil: Üben Sie jeden Tag, mit immer weniger Gedanken, Anstrengung und Absichten Ihre Mitte zu finden. Das geht im Liegen, im Sitzen auf dem Boden oder auf einem Stuhl. Finden Sie die Form, die Ihnen am angenehmsten ist. Tun Sie es an einem Ort, an dem Sie sich wohl fühlen. Fangen Sie klein an, 5 Minuten täglich und dann langsam verlängern – so lange, wie es Ihnen gut tut. Schließen Sie ab mit einem kleinen Ritual: Beten Sie ein Vaterunser oder sprechen Sie ein Bibelwort oder einen Sinnspruch, der Ihnen wichtig ist. Bekreuzigen Sie sich oder verbeugen Sie sich tief. Verabschieden Sie sich freundlich von Ihrem Meditationsort und Ihrer Meditationszeit.

Gegenständliche Meditation
Wenn Sie es schaffen, ohne Anstrengung und ohne schlechtes Gewissen jeden Tag Ihre innere Mitte zu finden, können Sie Ihre Meditationszeit mit Gedanken füllen. Suchen Sie sich einen Gegenstand aus der Natur (Stein, Blume, Feder usw.) oder ein Bild eines Künstlers, das Ihnen gut tut. Lassen Sie Ihre Gedanken dazu kommen, ohne sie zu beurteilen oder zu verurteilen. Öffnen Sie sich dem Gegenstand und Ihren Empfindungen dazu. Jedes Ding kann Sie in Ihre Mitte und in die Tiefe führen.

Mantra-Meditation
Beim Mantra-Gebet, das es in vielen Religionen gibt, wird unablässig ein Wort wiederholt. Im christlichen Glauben ist es der Name Jesu oder der Satz „Jesus Christus, Sohn Gottes – erbarme dich meiner“. Sprechen Sie es zunächst laut im Atemrhythmus (1. Hälfte beim Einatmen, 2. Hälfte beim Ausatmen), dann leise, bis es schließlich Ihr Körper selbst ist, der diese Worte atmend formuliert. Im 1. Teil schauen Sie absichtslos zu Jesus auf, im 2. Teil bekennen Sie Ihre eigene Hilfsbedürftigkeit und Leere. Das Jesusgebet hat den Vorteil, dass Sie es auch außerhalb Ihrer Meditationszeit praktizieren können, sogar während anderer Tätigkeiten: beim Zähneputzen, im Stau, beim Bügeln, vor dem Einschlafen, in schwierigen oder unangenehmen Situationen, bei Schmerzen. Diese Art von Meditation, die über die reine Meditationszeit hinausgeht, kann Ihren Verstand, Ihr Herz sowie Ihre Seele ganz ausfüllen und von innen her neu prägen. Für die Gebetslehrer der Ostkirche war und ist es die höchste Form des Glaubens.


Autor: Werner Tiki Küstenmacher


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Eintrag vom 13.12.2010 / 15.13 (2 Änderungen, zuletzt am 13.12.2010 / 15:14)

Schöpfer Deiner Realiät!

Ein Jahr geht wieder mal zu Ende.

Was war wichtig fuer Dich in diesem Jahr?

Was möchtest Du im naechsten Jahr anders machen?

Nimm Dir die Zeit und schreibe mal auf was Dich

in 2010 alles bewegt hat.

In welcher Qualität moechtest Du das

Jahr 2011 leben?

Liebe

Leichtigkeit

Freude

Harmonie

Gelassenheit

Verbundenheit

Einfachheit

Frieden

Bekunde Deine Absicht und schreibe die Werte auf,

die Du in 2011 leben moechtest.

Du bist der Schöpfer Deiner Realitaet. Tief in Dir sind

alle Werte vorhanden.

Gebe ihnen mehr und mehr Freiheit.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


von Rita Beulker

Wellness für die Seele

http://coach.de.tl/Wellness-f.ue.r-die-Seele.htm



Workshops und Einzelsitzungen an einem

Kraftort für Heilung

Der workshop-ort ist mit Meerblick und nur 700 m

vom Meer entfernt.


http://www.coach.de.tl/Heilwochenende-.htm

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Energy Coaching
Ein Coaching fuer die Ausbalancierung der Energien



Um Hindernissen und Blockaden einfühlsam zu begegnen.

http://www.coach.de.tl/Energy-Coaching.htm


Persoenlichkeitsentwicklung

http://www.coach.de.tl/Infos-zur-Pers.oe.nlichkeitsentwicklung.htm


 
 
emelie (13.11.2009 / 17:08):
Die Blogs gefallen mir sehr gut. Ich lese und lerne .... Danke für's Einstellen :-) Gruss Emelie
anton (17.07.2009 / 10:26):
danke für das gesschriebene
 
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