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Eintrag vom 25.01.2010 / 13.18 (2 Änderungen, zuletzt am 25.01.2010 / 13:20)
"PHANTASIE IST ALLES.
Sie ist die Vorschau auf die künftigen Attraktionen des Lebens."
Albert Einstein
(1879 - 1955 )
Denken Sie darüber nach,welche Impulse Ihnen diese Zitat geben möchte. und setzen Sie die Anregung in die Tat um !
Versteher
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Eintrag vom 21.01.2010 / 14.36 (1 Änderungen, zuletzt am 21.01.2010 / 14:36)
Vergeben ist für Ihre Gesundheit besser
die "Vergebensforschung" findet weltweit immer stärkere Beachtung. Fast 50 nennenswerte Studien zu diesem Thema gibt es inzwischen allein in den USA; schwerpunktmäßig mit Blick auf Friedenspolitik. Relativ neu ist die Forschung über die medizinischen Effekte des Vergebens. Es liegen mittlerweile einige Studien vor, die unter anderem den wichtigen Hinweis geben, dass es für die eigene Gesundheit besser sein könnte, rechtzeitig zu verzeihen und nicht den Groll mit sich herumzuschleppen.
Obwohl bisher keine Studie wirklich zeigen kann, wie eine offene Verletzung der Seele langfristig zu Gesundheitsproblemen führt, gibt es doch mittlerweile gute Anhaltspunkte, was in Menschen psychologisch, emotional und körperlich vorgehen kann, wenn sie über längere Zeit ihren Groll mit sich herumtragen.
• Zum Beispiel sind negative Herz-Kreislauf-Effekte bei den Betroffenen nicht auszuschließen. In einer US-Studie wurden College-Studenten aufgefordert, ihre ganze Konzentration auf eine persönliche seelische Verletzung aus der Vergangenheit zu legen. Das messbare Ergebnis: Erhöhter Blutdruck und erhöhter Puls. Nachdem die Studenten mit Hilfe bestimmter Techniken dazu gebracht worden waren, ihrem persönlichen Widersacher zu vergeben, normalisierten sich ihre negativen Werte wieder.
• Auch Effekte auf das Nervensystem sind dieser Studie zufolge möglich. Viele Studenten berichteten während der Zeit, in der sie sich auf ihre seelische Verletzung konzentrierten, von einer Anspannung der Muskulatur und dem Gefühl, sich allgemein weniger unter Kontrolle zu haben.
• In anderen Studien wurde nachgewiesen, dass nachtragende Menschen häufiger über Gesundheitsprobleme berichten als andere. Seelisch verletzte Menschen sollen zudem ein erhöhtes Risiko für Nikotinabhängigkeit und Drogenmissbrauch haben.
Eine weitere Erkenntnis aus Studien: Um vergeben zu können, hilft es erst einmal zu wissen, was Vergebung nicht ist. Vergebung bedeutet demnach keineswegs, erlebtes Unrecht zu rechtfertigen oder einfach zu vergessen. Also nicht gleich: Schwamm drüber. Sie müssen vielmehr die Realität der Kränkung bzw. Verletzung erst vor sich selbst anerkennen. Das heißt: Sie müssen sich das Verlustgefühl und den Grund dafür schonungslos vor Augen führen, bevor Sie vergeben.
Vergebung hat nicht immer zwangsläufig etwas mit der Beilegung eines Konfliktes zu tun. Wichtig ist nach Studien nur, dass die Vergebung eine Wirkung auf Ihren persönlichen Zustand hat. Sie können beispielsweise dem Täter durchaus verzeihen, ohne dass Sie damit die Tat vergessen. Durch den Akt der Vergebung für den Täter definieren Sie sich vielmehr nicht länger als Opfer in Relation zu ihrem Widersacher.
Möglicherweise müssen Sie irgendwann sogar sich selbst verzeihen, wenn Sie sich die Schuld geben sollten, Ihre eigene Verletzung zuvor provoziert und damit verdient zu haben. Auch das hilft.
Vielleicht haben Sie darüber hinaus persönlich eine besondere Empfehlung, wie Vergebung am besten "funktioniert".Schreiben Sie doch mal in der Lifenav Community oder in einem einen blog etwas dazu!!
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Eintrag vom 04.01.2010 / 09.05 (1 Änderungen, zuletzt am 04.01.2010 / 09:05)
Eine Gutes Neues Jahr, mit viel Freude für den Augenblick und vielen schönen und hilfreichen Momenten!
"Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben; Sie haben meine Phantasie beflügelt. Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten; Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt. Ich danke allen, die mich belogen haben; Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt. Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen. Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben; Sie haben meinen Mut geweckt. Ich danke allen, die mich verlassen haben; Sie haben mir Raum gegeben für Neues. Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben; Sie haben mich wachsam werden lassen. Ich danke allen, die mich verletzt haben; Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen. Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben. Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten. Vor allem aber danke ich all jenen, die mich lieben, so wie ich bin; Sie geben mir die Kraft zum Leben! Danke."
(Paul Coelho)
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Eintrag vom 28.12.2009 / 11.15 (2 Änderungen, zuletzt am 28.12.2009 / 11:16)
Engel: Mehr als eine "geflügelte Jahresendfigur"?
Liebe Leserin, lieber Leser,
irgendwie ist die Weihnachtszeit auch "Engelzeit". Ich denke, Sie sehen das ähnlich wie ich. Fast das ganze Jahr über bekommen wir - mal abgesehen von der Kommunion (und natürlich von Lifenav) - keinen einzigen ordentlichen Engel zu Gesicht; nicht einmal unseren persönlichen Schutzengel, an den nach Meinungsumfragen immerhin fast zwei Drittel der Deutschen glauben.
Plötzlich sind sie dann reihenweise zum Greifen nahe: in Holz geschnitzt mit echter Blattgoldauflage, in Ton modelliert, auch als preiswerte Discount-Version in Pappmaschee und Kerzenwachs, vielleicht sogar essbar aus feiner Schokolade oder als bunte Rauschgold-Engelchen aus Stanniol am Weihnachtsbaum am Bändchen zappelnd. Aber irgendwie sind sie über Nacht auch in unseren Herzen.
Ja, ja, es weihnachtet sehr. Eine alte israelische Volksweisheit sagt: "Denkst du an Engel, so bewegen sie ihre Flügel." Da scheint was dran zu sein.
In der DDR sprachen die Funktionäre des aufgeklärten realen Sozialismus indessen eher abfällig über Engel als "geflügelte Jahresendfiguren". Möglicherweise war auch da etwas dran.
Der berühmte deutsche Mathematiker, Experimentalphysiker und Schriftsteller Georg Christoph Lichtenberg sah die Sache mit den Flügeln und den Engeln aus einem ganz anderen Blickwinkel und warnte in einer mehr übergeordneten allgemeinen Betrachtung in seinen selbstironischen "Sudelbüchern" vor Missverständnissen: "Wer bei der Suche nach Engeln nur nach den Flügeln schaut, braucht sich nicht zu wundern, wenn er eine Gans nach Hause bringt". Gewiss, auch da ist etwas dran.
Die Engel, auf die wir so gerne fliegen, sind in der Tat oft nur profane Wunschbilder und häufig nicht die vermuteten echten geflügelten Agenten aus der himmlischen Heerschar.
Und was macht einen Engel zum wirklichen Engel? Der Glaube.
Das Wort "Engel" geht auf das griechische Wort "Angelos" zurück, las ich jetzt. Das bedeutet "Bote" oder "Gesandter". Die besondere Form der "Angelos" sind die Schutzengel. Ob es sie wirklich gibt weiß ich nicht sicher. Vielen Menschen sind zumindest felsenfest davon überzeugt, dass ihr Schutzengel sie schon einmal - quasi wie "Superman" im Film - im allerletzten Augenblick "dem Tod von der Schippe" weggeschnappt hat. Andere Leute sagen zu solchen Situation mehr prosaisch, sie hätten "noch mal Schwein gehabt". Letzteres erscheint mir etwas wenig. Klingt nicht nach einem besonders aufregenden Erlebnis.
Vor allem beliebt sind Schutzengel im Straßenverkehr. Hier ist bei uns St. Christopherus unterwegs; sozusagen wechselweise als überirdisches EPS oder ABS. "Chef-Schutzpatron" ist indessen bei uns Deutschen - ebenso wie bei den Israelis - der Erzengel St. Michael, der explizit auch die Kranken, Händler, Seeleute und Soldaten betreut. Andere große Religionen kennen ebenfalls Schutzengel oder ähnliche Schutzwesen.
Passen Sie gut auf sich auf!
von Sabine Olthof ( VNR Verlag)
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Eintrag vom 17.12.2009 / 15.57 (1 Änderungen, zuletzt am 17.12.2009 / 15:57)
Augenblick verweile doch - Weihnachtszeit
Nun erleben wir wieder die festlichen Tage voller Vorfreude, eingetaucht in Kerzenschein und Lametta.
Hasten und rennen nach den Geschenken und doch spüren wir gerade in dieser Zeit zugleich eine große Sehnsucht nach Stille und Geborgenheit, nach dem „Anhalten der Zeit“.
Aber es dies auch eine Zeit der Angst .Wie wird das vor uns liegende Jahr? Wie geht es weiter mit der Wirtschaft, mit dem Klima, mit unserem Leben? Man sieht doch wie die Zeit rast!
Schon wieder Weihnachten? Hatten wir nicht alle das Gefühl, es war doch erst gestern?
Dahinrasende Zeit; die wir alle gern anhalten würden. Die Uhr läuft unerbittlich weiter.
Sie gaukelt uns nur vor, dass es morgen wieder dieselbe mittägliche Stunde geben wird wie heute.- aber das stimmt leider nicht. Es ist morgen eine ganz andere Stunde .Die Uhr ist nichts anderes als eine feinsinnige Täuschung, sie lässt uns irrtümlich glauben, unser Leben sei ein Perpetuum Mobile schreibt Peter Bacher in der WAMS. Doch die Wahrheit ist eine andere und der Hamburger Prediger Helmut Thielicke hat es hat es dem Journalisten und erfolgreichen Buchautor Petet Bacher schon vor Jahrzehnten beschrieben
„Die Zeit gleicht einem Korridor, den wir entlangeilen, und jeder Tag ist eine Tür ,die wir abends zuschlagen und nie wieder öffnen können, denn alle Türen haben den Griff nur an einer Seite“.
Diese Beschreibung zeigt uns deutlich, wie kostbar die Zeit ist, die wir auf unserer Lebensreise geschenkt bekommen haben.
Wir leiden ja alle immer heftiger unter der dahinrasenden Zeit, da ist es eine Kunst, mit dem Besten was wir haben, richtig umzugehen.
Augenblick verweile doch - Die Weihnachtszeit ist vielleicht am besten dazu geeignet, mit dieser Kunst mal anzufangen.
In diesem Sinne eine
Schöne Weihnachtszeit
Wünscht Euer VERSTEHER
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emelie (13.11.2009 / 17:08): Die Blogs gefallen mir sehr gut. Ich lese und lerne .... Danke für's Einstellen :-)
Gruss Emelie anton (17.07.2009 / 10:26): danke für das gesschriebene
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