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Eintrag vom 21.05.2010 / 15.16 (1 Änderungen, zuletzt am 21.05.2010 / 15:16)
Traditionen können etwas schönews sein.
Am kommenden Sonntag ist Pfingsten und auch der darauf folgende Montag ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein gesetzlicher Feiertag. Doch der Grund dafür gerät immer mehr in Vergessenheit. Pfingsten ist nach christlichem Glauben der Geburtstag der Kirche, das Fest des Heiligen Geistes. Wer oder was ist das überhaupt? Das habe ich heute für Sie im Wissens-Beitrag zusammengetragen.
Und was ist Pfingsten noch? Es ist ein langes Wochenende, an dem wir uns viel Zeit für die Familie nehmen können. Ich kenne eine Familie, die trifft sich mit allen Geschwistern immer zu Pfingsten zum Paddeln. Und das ist jedesmal ein tolles Erlebnis, natürlich auch für die junge, nachkommende Generation.
Wer oder was ist der Heilige Geist?
Im Neuen Testament heißt es, dass der Heilige Geist nach der Auferstehung Jesu auf seine Anhänger herabkam. Die Geschichte beschreibt ihn als Feuerzungen, die sich von einem Brausen begleitet auf die Jünger niederließen. An diesem Tag soll auch das sogenannte „Pfingstwunder“ geschehen sein: Die Jünger konnten in ganz verschiedenen Sprachen sprechen und jeder konnte jeden verstehen. Diese Geschichte ist auch als Bild für den Auftrag der Kirche zu verstehen: Sie hat den Anspruch, alle Menschen auf der Welt zu erreichen, unabhängig von der Nationalität und Sprache.
Die Vorstellung von einem Heiligen Geist ist schwer nachvollziehbar. Deshalb mag für manche Menschen das Pfingstfest unverständlich sein. Der Heilige Geist lässt sich tatsächlich nicht kurz und knapp definieren. Geist bedeutet im ursprünglichen Sinne soviel wie „Wind“ oder „Atem“. Nach der religiösen Vorstellung ist er eine schöpferische Macht, die alles schafft und erhält. Den Heiligen Geist aber nur als eine Kraft zu verstehen, greift zu kurz: Nach christlicher Lehre ist der Heilige Geist eine Person.
Das Symbol des Heiligen Geistes ist seit dem 6. Jahrhundert die Taube. In vielen religiösen Darstellungen findet sich daher dieser Vogel. Aber auch die Feuerzungen stellen auf vielen bildlichen Darstellungen den Heiligen Geist dar. Eine andere Darstellungsweise sorgte für Aufsehen: Auf einigen Bildern war der Heilige Geist als Mensch zu sehen. Darunter zog Papst Benedikt XIV. im 18. Jh. einen Schlussstrich: Er verbot es, den Heiligen Geist als Person darzustellen. Seitdem durften Künstler den Heiligen Geist nur noch als Symbol versinnbildlicht darstellen.
Die Taube dagegen spielte im religiösen Brauchtum eine große Rolle. So ließen die Leute im Mittelalter beispielsweise eine hölzerne Taube von der Mitte der Kirchendecke an einem Seil herab. Das Tier schwang dann am Seil hin und her, was dem Brauch den Namen „Heilig Geist Schwingen“ einbrachte. Bei einem ähnlichen Brauch flogen lebendige Tauben während des Gottesdienstes durch die Kirche und symbolisierten den Heiligen Geist.
Auszug aus dem news letter simlyfy - ein kostenloser Service des
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Ihre
Dunja Herrmann
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Eintrag vom 12.05.2010 / 13.01 (2 Änderungen, zuletzt am 12.05.2010 / 13:02)
Über Glück,Erfüllung und Erfolg
Haben Sie mal über Glück, Erfolg und Erfüllung nachgedacht?.
Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich ein erstrebenswertes Ziel zu setzen und auf dem Weg dahin, mit ganzem Herzen bei der Sache zu sein. Die alte Weisheit: „Der Weg ist das Ziel“ will uns darauf aufmerksam machen, dass es erfüllend ist, in jedem Moment voll und ganz präsent zu sein.
Also nicht mit Gedanken an die Vergangenheit oder die Zukunft beschäftigt zu sein. Vergangenheit und Zukunft sind im Moment nicht „real“ und können von uns daher nicht verändert werden. Wir sind also den Annahmen und Erinnerungen über dieselben ausgeliefert und gleichzeitig werden wir „blind“ für die Möglichkeiten unserer aktuellen Situation.
Wissen wir denn nicht, dass gerade im Moment der beste Zeitpunkt unseres Lebens ist? Wir haben jetzt alles in der Hand, wir können jetzt alles verändern. Im Moment sind wir selbst Schöpfer unseres Daseins. Wir haben die Macht, frei zu gestalten und neue Ursachen zu setzen. Ist das nicht wunderbar?
Es macht also Sinn, unsere Gedanken in der Gegenwart zu halten. Um immer in der guten Situation zu bleiben, uns verändern und jederzeit die Richtung ändern zu können. So bleiben wir in einer kraftvollen Position und setzen damit ganz automatisch die bestmögliche Ursache für unsere Zukunft.
Und dabei kann uns auch positiver Input von außen helfen. Denn zu oft verlieren wir uns in unseren eigenen begrenzten Konzepten. Trauen uns wenig zu, hegen Gedanken der Angst. Wie hilfreich kann es da sein, die Zeit sinnvoller zu nutzen und sich vom weiteren Horizont eines Mitmenschen inspirieren zu lassen und uns dabei daran zu erinnern, dass wir mehr können, als wir uns oft zutrauen.
übermittelt von Helmut Ament (Auszug)
Beflügeln Sie Ihren Alltag – setzen Sie ab jetzt die beste Ursache und testen Sie das Coaching kostenlos und unverbindlich 14 Tage lang (keine Kündigung erforderlich) unter: http://erfolg.helmut-ament.de
Ich wünsche Ihnen eine erfolg- und energiereiche Zeit!
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Eintrag vom 29.04.2010 / 10.03 (1 Änderungen, zuletzt am 29.04.2010 / 10:03)
Gehe los – und Dein Weg wird sichtbar.
Grübeln und das Gehirn zu überfordern führt zu Stillstand.
Du sitzt da und Dein Kopf wächst und die Schmerzen wachsen mit.
Stehe auf und gehe los. Gerade dann, wenn Ängste Dich überrollen.
Gehe los – und Dein Weg wird sichtbar.
Der Muntermacher
Rita Beulker
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Eintrag vom 08.04.2010 / 09.16 (1 Änderungen, zuletzt am 08.04.2010 / 09:16)
Warten auf...
Das kennst Du auch: zu warten auf ein Ereignis in der Zukunft.
Die volle Konzentration ist dem bevorstehenden Ereignis gewidmet.
Doch dann kommt es ganz anders als erwuenscht. Warum???
Das weiss ich auch nicht. ;-)
Es zeigt nur deutlich, wir sollten den Dingen den freien Lauf lassen.
Keine Erwartungen zu haben und einfach wieder loslassen.
Das bedeutet zu akzeptieren, dass alles, was, und wie es kommt genau richtig ist.
Der Muntermacher
von Rita Beulker
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Eintrag vom 26.03.2010 / 12.09 (2 Änderungen, zuletzt am 26.03.2010 / 12:10)
Oft ist uns nicht bewusst, welche Käfte in uns stecken.
Das wurde mir wieder einmal gezeigt, als ich sah,wie Zarte Pflänzchen einen ca. 2 cm dicken Gipsstein! durchbrechen.
Mich fasziniert diese unglaubliche Kraft des Stetigen und Langsamen in der Natur.
Das Zarte entwickelt eine Kraft, die fast jedes Hindernis durchbricht.
Manchmal wollen wir mit dem Kopf durch die Wand - wollen schnelle Ergebnisse - und geben schon bei den ersten kleinen Hindernissen auf.
Wenn wir jedoch langfristig denken, und kontinuierlich etwas für EINE Sache tun, entwickelt sich eine große Kraft, mit der wir Unglaubliches erreichen können.
Die Kraft der Natur steckt in jedem von uns!
übermittelt von:
Wolfram Andes
"Gratis-Tipps für Glück & Erfolg"
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emelie (13.11.2009 / 17:08): Die Blogs gefallen mir sehr gut. Ich lese und lerne .... Danke für's Einstellen :-)
Gruss Emelie anton (17.07.2009 / 10:26): danke für das gesschriebene
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